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Halb zwei, Salambo Eine musikalisch-szenische Collage von
Friedrich Rauchbauer und Susanne von Medvey
Premiere am 17. Februar 20.00 Uhr
"Zwischen Schwips und Kater,
überschäumender Lebenslust und resignierter Melancholie" begleiten Songs
aus vergangenen Jahrzehnten den musikalischen Bummel durchs
großstädtische Nachtleben. Die zentrale Figur der "Reiseleiterin"
verwandelt sich dabei in die unterschiedlichsten Nachtschwärmertypen. Die Domi- na in schwarzer Perücke und Lederkorsage, der Transvestit mit Slip
und Federboa, die "Fesche Lola" mit Pelzjacke und roter Perücke – diverse
Kneipen- atmo- sphären entstehen und lösen sich auf, am Ende bleibt die
Reiseleiterin übrig, "mit- genommen" in die verschiedenen Existenzen scheint
auch sie verwandelt – oder erst wirklich sie selbst…
Einrichtung und Klavier. Friedrich Rauchbauer
Gesang: Susanne von Medvey
Pressestimmen
"Wandlungsfähig
wie ein Chamäleon erschafft sie Figuren voller Leben. Manche strotzen vor
Selbstbewusstsein, andere wirken zerbrechlich in ihrem Herzschmerz. Mit
all diesen Schlaflosen und Nachtschwärmern schwelgt Susanne von Medvey in
melancholischer Erinnerung, begehrt lustvoll auf gegen biedere Moral und
trifft dabei das Publikum mitten ins Herz ... ´Halb zwei, Salambo´ ist
eine Ode an die Liebe und das Leben, an Herzschmerz und Leidenschaft. Ein
musikalischer Abend voller Gefühl, prickelnder Erotik und wohltuender
Sinnlichkeit." Landshuter Zeitung vom 22. 12. 2012

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